The Way To The Top

The Way to the Top – Teil III

verfasst von Peter Busch

Hallo zusammen,

ich freue mich, dass Sie wieder vorbei schauen. Die Zeit rennt momentan – kaum zu glauben. Also lange Rede kurzer Sinn, machen wir weiter auf unserem Weg an die Spitze:

Ich bewerte was, das Ihr nicht seht

… na wie ist es Ihnen mit der letzten Aufgabe gegangen? Wie schmeckt und riecht die Welt? Teils gut teils schlecht, oder? Vielen Dank – Sie sind somit erfolgreich in die Bewertungsfalle getappt – soweit sind wir ja noch nicht, denn momentan geht es lediglich darum alle unsere Kommunikationskanäle durchzupusten. Wer sich noch an den ersten Teil erinnert – wir machen uns etwas ganz bewusst, denn unser Unterbewußtsein nimmt alles wahr, jedoch würden wir alle total malle werden, wenn wir uns den ganzen Tag dem kratzenden Pulover auf unserer Haut bewußt wären (an den jenigen der sich jetzt freut, weil er das kratzen wieder wahrnimmt – sorry, sehen Sie es einfach als Bewußseinsübung) … Die Bewertung gibt also den Ton an und kann auch dafür sorgen, dass wir im Stress versinken. Warum dies so ist erklärt das Stressmodell von Lazarus sehr gut. Als Beispiel sei hier nur der Anruf beim Finanzamt genannt, den man wochenlang vor sich herschiebt – schweizgebadet in der Nacht aufwacht und es schafft sich die ganze Zeit einen Kopp zu machen – kennen Sie, oder? Dann kommt der Moment der Wahrheit – das reale Telefonat ist nach 5 min vorrüber und hat sogar ein positives Ende gefunden … freuen Sie sich auch tagelang darüber?

Übung macht den Meister

… deswegen üben wir weiter daran,  wie wir unser selbst bewusst werden und machen weiter mit der nächsten Wahrnehmungsübung:

Welcher ist Ihr favorisierter Kommunikationskanal?

Hört sich kompliziert an – ist es aber nicht:

“Welche sind Ihre Worte?”

In dieser 1. Phase achten Sie mal ganz genau auf die benutzten Wörter Ihres Gegenübers – in welchem Kanal ist er/sie hauptsächlich unterwegs? Am Besten ist es, wenn Sie die Erlaubnis einholen, während des Gesprächs Notizen zu machen. Beispiel gefällig? “Ich verstehe, was Du meinst.”, wäre ein typischer Satz eines auditiven Menschen. “Ich sehe, was Du meinst.”, na von welchem Wahrnehmungssystem wird hier gesprochen? Alles über  Wahrnehmungstypen finden Sie hier!

Coming Next

“Ich will an die Spitze – was sollen diese blöden Übungen?”, wurde ich jetzt schon mehrfach gefragt. Meine Antwort ist immer die selbe, denn wer Formel 1 fahren will, sollte zuerst mal Autofahren lernen. Das nächste Mal wird es explizit um die Wahrnehmungskänale gehen – welche sind die Meinen und was für eine Bedeutung haben diese für meinen Way on the Top? Ich wünsche Ihnen bis dahin eine bewussterere Zeit und viel Freude beim Kanalisieren …

Ihr Peter Busch

The Way to the Top – Teil II

verfasst von Peter Busch

Hallo zusammen,

ich freue mich, dass Sie wieder vorbei schauen. Hoffentlich sind Sie alle gut durch die letzte Woche gekommen und haben meine Aufforderung zum sofortigen Handeln ernst genommen und mit den für Sie wichtigen Themen begonnen. Bevor wir in die nächste Übung kommen, zunächst noch einige Grundlagen:

Die 48 Stunden-Regel

… die Chance, dass sich etwas in Ihrem Leben ändert, oder besser gesagt, dass Sie die ersten entscheidenden Schritte tun geht nach maximal 72 Stunden gegen Null. Ich könnte jetzt hier jede Menge psychologische Studien anführen, um dies zu belegen. Jedoch nutze ich lieber mein “gesunden Menschenverstand” und der schreit mir entgegen:

“WIE KANN DIR ETWAS SOOOO WICHTIG SEIN, WENN DU NACH 48 STUNDEN NOCH NICHT DAMIT ANGEFANGEN HAST?!”

Auch wenn Studien belegen, wie wichtig es ist, dass wir innerhalb von 72 Stunden ins Handeln kommen, so sind wir uns im Team bei GessingerNET einig, dass selbst 72 Stunden zu lang sind. Das was für uns wichtig ist, sollten wir am besten umgehend beginnen – oder eben spätestens innerhalb von 48 Stunden nachdem der Entschluss gefallen ist. Wenn wir die Energie oder Zeit nicht finden, sollten wir den Entschluss und die Wichtigkeit noch mal gründlich für uns prüfen.
Doch darauf gehen wir später ein, wenn es um Ziele, sowie deren Definition und vor allem um den sogenannten Ökocheck geht.

Auswertung der ersten Phase

Seit letzter Woche wissen wir also, dass wir nichts wissen bzw. unser Wissen vorerst wieder aktiv ins Bewusstsein schaffen müssen und dann später verankert zurück ins Unterbewusstsein zu entlassen.

Okidoki, jeder der sich die Mühe gemacht hat und jeden Abend über positives und gelerntes des Tages nachgedacht hat und dies womöglich auch noch schriftlich fixiert hat, sollte mittlerweile gemerkt haben, dass positive Gedanken sich auch während des Tages vermehrt haben (Schließlich wollen Sie abends was zum Aufschreiben haben ;-) ). Die aktive Suche nach den positiven Momenten des Lebens hat begonnen und das Tolle ist, wenn man diese Übung mit Freude jeden Abend weiter durchführt, wird die Veränderung noch viel größer werden! Du darfst gespannt sein. Wenn es jemand wissen will, man nennt es Gedankenhygiene und ist eine Grundvoraussetzungen, wenn wir nach Oben wollen.

Die Sensibilisierungs-Übung

“Ich fühle was, das Du nicht fühlst”

Zur Sensibilisierung Ihres Körpergefühls als Grundlage für alle weiteren Veränderungen beginnen Sie sofort, damit, dass Sie den Rest des Tages zum Gefühlstag ausrufen können. (Sollten Sie diesen Text am Ende des Tages lesen – ist natürlich der nächste Tag gemeint .)

Gehen Sie  ganz bewusst durch den Tag und fragen Sie sich ständig wie sich das Leben in diesem Moment für Sie anfühlt. Crazy werden Sie jetzt denken? Was soll denn das? Oder wozu soll das denn jetzt gut sein?

Beispiel gefällig?

Das Rich bzw. Schmeck Experiment

Achten Sie morgen den ganzen Tag ganz genau darauf, wie etwas schmeckt und oder wie etwas riecht. Notieren Sie stichwortartig Ihre Erkenntnisse. Gehen Sie dabei in sich. Seien Sie ganz ehrlich zu sich und fragen Sie sich:

“Was hat das jetzt innerlich in mir ausgelöst?”

Das ist zu eigenartig für Sie? Dann vervollständigen Sie einfach folgenden Satz: “Diesen Geruch/Geschmack kenne ich von …………………… und er erinnert mich an …………………………….. .” (Ganz spontan und schnell antworten – der erster Gedanke zählt.) Das mit dem Riechen und Schmecken geht natürlich am Besten als Nichtraucher (mehr Informationen durch eine sehr einfache Methode des Nichtrauchens finden Sie hier.

Coming Next

Dieses Experiment und die kleine Übung von letzter Woche zahlen beide in die gleiche Kasse: Wir müssen uns selbst kennen, spüren und mögen bevor wir uns in Richtung “Top” (Erfolg) aufmachen können – ohne Fundament kein Gebäude. An diesem Fundament werden wir auch in den nächsten Teilen von Way to the Top arbeiten …

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Woche und viel Freude beim Sich-selbst-Kennenlernen.

Ihr
Peter Busch

 

BlogBang

Blog-Bang: Warum wir tun, was wir tun?

verfasst von Jan-Marco Gessinger

Der Blog-Bang zum Thema “Warum ich tue, was ich tue?” passt genau zum Thema meines Blogbeitrages “Wie aus einer Idee Realität wurde”, den ich gerade fertig gestellt habe. Markus Cerenak initiert seinen Blog-Bang also genau zum richtigen Zeitpunkt. Und ich kann die Einladung nur allerherzlichst annehmen. Mehr zum Blog-Band erfahren Sie in Markus Cerenaks Blogpost “Einladung zum Blog-Bang”.

Da ich somit meinen Beitrag zu meinem ganz persönlichen WARUM schon geschrieben habe, möchte ich mich an dieser Stelle der Frage widmen, warum wir generell tun, was wir tun und warum diese Frage nach dem “WARUM?” für uns so wichtig ist.

Hase auf Arbeitsuche
Foto: www.gratisography.com

Warum wir tun, was wir tun?

Die Frage nach dem Sinn im Leben und der Grundlage unserer Handlungen interessiert die Menschheit schon immer. Eine Antwort hierauf wird voraussichtlich noch für eine Weile ausstehen, da es leider in der Philosophie meistens so ist, dass jede Antwort wieder neue Fragen aufwirft. Da dies jedoch wenig hilfreich ist und ich mir für diese Erkenntnis auch den Blogbeitrag hätte sparen können, möchte ich die Frage gerne umformulieren:

Was ist meine Leidenschaft? Was treibt mich an?

ist die eindeutig hilfreichere Fragestellung. Denn auch wenn wir den ultimativen Lebenssinn vielleicht nie ganz erfassen und benennen können, so ist es doch sehr hilfreich wenn Sie sich über Ihre persönlichen Leidenschaften und Antriebe klar werden.

Grundsätzlich leben die meisten Menschen überwiegend fremdgesteuert in den Tag hinein und handeln aus folgenden Motiven:

Gewohnheit: “Das mache ich jeden Morgen”, “das tut man doch so”, sind die üblichen Begründungen. Ich behaupte jedoch, dass viele Handlungen meistens automatisiert und unreflektiert geschehen.

Fremdbestimmung: Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele, wie “Der Chef, die Firma, die Lebenspartnerin, die Eltern oder die Gesellschaft erwarten, dass ich das so mache oder mich so verhalte”.

Wir tun demzufolge die meisten Dinge nicht bewusst oder selbst bestimmt, sondern vielmehr aus Gewohnheit oder aus einer Erwartungshaltung heraus. Grundsätzlich bringt das auch viel Gutes mit sich. Zunächst einmal ist das viel einfacher. Wir sparen viel Zeit, die wir in Reflektion und Entscheidungsfindungen investieren müssten. Wir laufen weniger Gefahr anzuecken und das Wohlwollen unseres Umfeldes zu gefährden. Einfach zusammengefasst:

Einfaches kopieren ist effektiv.

Was wäre daran also auszusetzen und warum machen wir uns dann überhaupt die Mühe uns mit Beweggründen zu befassen und individuelle Lösungen zu suchen. Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Die wichtigsten sind:

Es ist wichtig für uns ein Leben und Entscheidungen zu entwickeln, dass zu uns passt. Wir sind oft gar nicht so glücklich, effektiv und erfolgreich mit reinen Kopien von fremden Biografien und “Patentlösungen”. Warum ist das so? Ganz einfach, diese sind von anderen erdacht worden und stammen aus deren Bedürfnissen und Lebenseinstellungen. Diese sind aber nicht immer auf uns eins zu eins übertragbar. Wir müssen also Lösungen und Lebensweisen erarbeiten, die unseren Vorstellungen und Werten entsprechen. Ein ergründen des WARUM ist hier unbedingt erforderlich.

Ein weiterer wichtiger Grund ist unser Bedürfnis der Selbstverwirklichung. Dinge zu erschaffen, die möglichst unverkennbar von uns kommen und zu uns passen. Dies erreichen wir jedoch auch nur, dann wenn wir uns zuvor ergründet haben.

Darüber hinaus gab es in der Geschichte der Menschheit schon immer das Bedürfnis nach dem NEUEN – also etwas das es vorher noch nie gab. Daher gab es schon immer Menschen die sich intensiv der Entwicklung neuer Erfindungen und Lösungen gewidmet haben. Genauso gab es auch immer Menschen, die sich nach neuen Lebensweisen, Philosophien und Produkten gesehnt haben. Daher ist es nicht nur für uns wichtig neues und individuelles zu kreieren, sondern gleichzeitig befriedigen wir oftmals auch Bedürfnisse anderer Menschen.

Sicherlich können wir das Thema noch viel detaillierter behandeln und viele Aspekte herausarbeiten, doch hiermit schließt sich für diesmal der Kreis mit der Feststellung, dass die Frage nach dem WARUM ein wichtiges Anliegen der Menschheit ist. Wir haben verstanden warum die Auseinandersetzung so wichtig ist und das wir mit jeder Antwort und jedem Lösungsansatz nicht nur uns und unserem Leben gutes tun, sondern gar nicht selten auch vielen anderen Menschen .

Wie geht es weiter?

Im nächsten Beitrag werde ich genauer auf Möglichkeiten seinem persönlichen WARUM auf die Schliche zu kommen. Also seinen Sie gespannt.
Bis dahin möchte ich sie herzlich einladen einmal genauer in Ihrem Alltag zu beobachten, WARUM Sie WAS tun und das Ihrem Handeln zugrunde liegen könnte. Wir greifen das im nächsten Beitrag wieder auf. Wenn Sie das nicht schon tun, dann legen Sie sich ein Notizbuch (egal ob digital oder klassisch aus Papier) und notieren Sie regelmäßig Ihre Beobachtung.

Ich wünsche viel Freude dabei, dass Sie sich nun etwas genauer beobachten und kennen lernen.

Ihr Jan-Marco Gessinger

The Way To The Top

The Way to the Top – Teil I

verfasst von Peter Busch

Was wir über das “Sich-Ändern” denken

Wer kennt das nicht von sich? Wieder einmal haben wir mit viel Schweiß eines dieser „Ich-will-nach-oben“ Medien durchgeschaut, ob es nun Büchern, Kassetten oder Videos sind ist letztlich egal. Voller Tatendrang nehmen wir uns vor, ab jetzt alles anders und besser zu machen. Gleich morgen wollen wir damit anfangen …

Um diese Klippe endlich zu umschiffen, möchte ich jeden und jede “Änderungswillige(n)” einladen mit mir gemeinsam den Weg to the Top zu beschreiten. Neben theoretischen Grundlagen, werden wir viele praktische Übungen ausprobieren – denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Und los geht´s mit der Definition unserer Zwischenziele:

Kompetenz

Jeder Änderungsprozess muss damit beginnen, dass wir uns über die Art und Weise wie wir denken (wieder) bewusst werden. Hier vertrete ich die Ansicht, dass jeder Lern- bzw. Änderungsprozess vier Phasen durchläuft:

Unbewusste Inkompetenz:

“Mir ist nicht klar, dass ich etwas nicht weiß oder kann”

Man erkennt seine eigenen Defizite nicht. Meist tendiert man dazu, sein eigenes Können zu überschätzen (Dunning-Kruger-Effekt)

Bewusste Inkompetenz:

“Mir wird bewusst, dass ich etwas nicht kann”

Wie man etwas erreichen kann weiß oder versteht man in dieser Phase nicht. Eigene Defizite sind einem jedoch mittlerweile bewusst.

Bewusste Kompetenz

“Ich weiß, dass ich etwas kann”

Man ist an einem Punkt angelangt, an dem man versteht oder sogar weiß, wie man die Dinge anpacken muss, damit man seine Ziele erreicht. Das Anwenden des neu erworbenen Könnens erfordert jedoch einen sehr hohen Grad an Konzentration und Bewusstsein.

Unbewusste Kompetenz

“Ich wende neue Fähigkeiten automatisiert an.”

Man hat genug praktische Erfahrungen mit seinen Fähigkeiten. Diese sind nun jeder Zeit abrufbar und erfordern dabei auch keine höhere Konzentration mehr. Eine problemlose Weitergabe dieser Fähigkeiten ist nach längerer Zeit nur noch sehr schwer möglich, da sie ja nicht mehr bewusst sind.

Der Start

Wir müssen nun mit unserer Art zu Denken wieder in den Bereich von bewusster Inkompetenz kommen, denn hier ist der Hund begraben. Was wir über uns und die Welt denken und glauben, bzw. was wir für wahr nehmen ist das Leben, das wir uns geschaffen haben. Das Innere steht in direktem Zusammenhang mit dem Äußeren und wo nun die Grenzfläche ist, kann ich nicht sagen. Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? Stellen wir uns einer ganz bildlich vor, dass wir in einen feinen und süßen Apfel beißen. Der erste Biss so ganz lecker. Beim Kauen läuft uns der Speichel in den Mund und sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate gespalten werden, was uns als Süße gewusst  wird. Jetzt kommt der Augenblick wo wir den Bissen hinunterschlucken. Der Apfel kommt quasi aus dem Außen und seine Nährstoffe werden von unserem Körper aufgenommen, sprich er wird somit ja irgendwie ein Teil von uns (Innen). Aber wo ist jetzt die angesprochene Grenzfläche? Genau das ist ja hier die Frage. Ab wann nun der Teil der unser Darmrohr am Ende verlässt, wieder zum Außen wird ist wahrscheinlich Definitionssache – vielleicht dann wenn´s wieder kalt geworden ist? Wobei da natürlich fraglich wäre, welcher Teil der Bakterien daran also von uns stammen.

Wenn Sie beim Lesen jetzt an dem Punkt angekommen sind, dass Sie den Innen-Außen-Zusammenhang für völlig bescheuert halten, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt um diesen Beitrag zu verlassen.

Alle anderen nehmen sich kurz vor dem Schlafen gehen einen Zettel und schreiben 2 Fragen darauf:

1. Was habe ich heute positives Erlebt?

Was macht man jedoch wenn einem hier nichts einfällt? Ja, manchmal ist man einfach sehr undankbar ;).

2. Was habe ich heute aus negativen Situationen gelernt?

Ganz wichtig ist hier, dass man NICHT die negative Situation aufschreibt, sondern was man daraus gelernt hat.

Der richtige Zeitpunkt

IST JETZT!!!

Coming Next

Diese kleine Übung legt die Grundlage für alles weitere. Ihr könnt Euch auf einen anstrengenden, jedoch sehr lohnenden Weg to the Top freuen. Neben weiteren Grundlagen, aktivieren wir durch spezielle Übungen längst vergessene Regionen in unserem Gehirn.

"Mir wurde klar, dass ich etwas nachhaltiges schaffen und mit Menschen arbeiten musste."

Wie aus einer Idee Realität wurde.

verfasst von Jan-Marco Gessinger

Anstatt des üblichen “Werbe-Blahblah” ist es für Sie sicherlich viel interessanter zu erfahren, wie es zum Projekt GessingerNET kam und welche Idee dahinter steht. Das möchte ich sehr gerne mit Ihnen teilen:

Seit 1996 bin ich in der Kreativbranche tätig. Alles fing damit an, dass meine damaligen Bands Logos, Flyer und Internetseiten brauchten. Bei meinen Tätigkeiten als Praktikant in der Softwareentwicklung bei der Gigabell AG, Mediengestalter bei Cybermedia GmbH und Webdeveloper bei der Farben+Formen GmbH lernte ich dann das professionelle Umfeld der Kreativ- und Werbebranche kennen. Seither habe ich einige Unternehmensgründungen durchlaufen und begleitet, holte mein Abitur nach und studierte bis 2009 Marketing und Kommunikation. Derzeit bin ich freiberuflich unter der Firmierung Gessinger.bildwerk tätig.

Leidlich musste ich erfahren, wie anstrengend es für Einzelkämpfer ist all die Nebenaufgaben der Haupttätigkeit  zu erledigen und trotzdem auch mal abends zu normalen Zeiten Feierabend machen zu können. Es mir zu erlauben, wie Festangestellte, in den Urlaub zu fahren war nicht denkbar. “Dann ist ja keiner für Anfragen da.”, “Gerade ist viel zu viel zu tun.” oder “Ich muss dringend neue Projekte akquirieren.” waren die üblichen Begründungen. Über 7 Jahre am Stück war ich weder im Urlaub, noch im Ausland, habe unzählige unbezahlte Überstunden geleistet und trotzdem nur selten nachhaltig das Gefühl von Glück und Erfolg erfahren. Irgendwann war dann klar:

“So kann es nicht weiter gehen!”

Gleichzeitig musste es jedoch irgendwie weiter gehen. Mehrmals war ich kurz davor wieder in eine Festanstellung zu wechseln. Mehrmals war ich kurz davor alles hin zu schmeissen. Oft habe ich davon geträumt ins Ausland zu gehen und noch mal ganz neu zu beginnen. Viele Menschen haben mich zu allem Möglichen und Undenkbaren beraten. Vielleicht kennen Sie solche Gespräche. Zudem habe ich Coachings durchlaufen, Bücher gelesen und mich in den verschiedenen Bereichen fortgebildet bis mir eines Tages folgende zwei Punkte bewusst wurden:

1. Ich muss etwas machen, was Bedeutung hat, also etwas, dass nachhaltig ist und auch anderen Menschen Nutzen bringt.

2. Ich muss mit anderen Menschen zusammen arbeiten.

Zum einen macht es mir wesentlich mehr Spaß Ziele im Team zu erreichen. Zum anderen sah ich endlich ein, dass ich nicht weiter für alles allein zuständig sein konnte. Dabei wäre ich früher oder später einfach vor die Hunde gegangen.

Einen weiteren wichtigen Teil zu meiner persönlichen Weiterentwicklung steuerte meine Lebensgefährtin Rebecca bei. Sie brachte das Reisen zurück in mein Leben. Das Reisen inspirierte mich und eröffnete mir neue Perspektiven auf das Leben. Ebenso trug mich der Besuch zahlreicher Netzwerk- und Businessveranstaltungen und meine Mitgliedschaft im Rhetorikclub Wiesbaden und damit bei den Toastmasters International zu neuen Kontakten und meiner Entwicklung bei.

Es wurde klar, dass meine Tage als fleissige Arbeitsbienchen in meiner Höhle gezählt waren. Ich wollte nicht länger die meiste Zeit am Schreibtisch, am Computer in meistens abgedunkelten Räumen, zur Bildbearbeitung und im Fotostudio zubringen.

“Ich wollte derjenige werden, den ich an meiner Seite gebraucht hätte, als ich mit meinen Problemen zu kämpfen hatte und nicht wusste, wie ich die vielen Aufgaben und Probleme gelöst bekommen sollte.”

An dem Punkt war die Grundidee zu GessingerNET geboren! Natürlich musste noch einiges geschehen und ich hatte zwischendurch verschiedene andere Ideen, wie es weiter gehen sollte, doch das sprengt an dieser Stelle den Rahmen.

Vor circa drei Monaten brachte ich dann das Konzept “GessingerNET” auf den Tisch und begann zunächst mit Freunden, dann mit immer mehr Menschen darüber zu sprechen. Einiges wurde kritisch hinterfragt.  Gleichzeitig kristallisierte sich eine Gruppe von Menschen, die hinter der Idee standen, gemeinsam etwas aufzubauen und Menschen mit den eigenen (Berufs-)Erfahrungen behilflich zu sein. Schneller, als erwartet, stellt ich fest, dass ich mit meiner Idee nicht alleine war. Das Einzelkämpfertum war beendet!

Seit Mai 2014 sitze ich nun aktiv mit dem Experten-Team an dem Feinschliff von GessingerNET. Ich bin begeistert von dem bisherigen Zusammenspiel und freue mich sehr, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist mit dem Projekt an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich bin genauso dankbar für die kritischen Fragen, wie für die tatkräftige Unterstützung. Auf die kommenden Projekte freue mich genauso, wie auf Ihr Feedback.

Ihr Jan-Marco Gessinger

offeneHaende

Was ist die Idee und der Nutzen von GessingerNET?

verfasst von Jan-Marco Gessinger

Haben Sie auch schon mal vor dem Problem gestanden, sich über die Vielfalt moderner Marketing-, Fortbildungs- und Medien-Möglichkeiten zu Informieren und hatten dann Schwierigkeiten die passende Lösung für Ihren konkreten Bedarf zu finden?
Oder sind Sie über einen Blogbeitrag, ein Youtube-Video oder einen guten Tipp auf eine gute Lösung gestoßen, aber wussten nicht, wie Sie nun in die Umsetzung kommen? Denken Sie manchmal, dass sie so viele Nebentätigkeiten in Ihrem Beruf haben, dass Sie die Leidenschaft verlässt oder die Qualität Ihrer Arbeit darunter leidet?
Wir kennen diese Momente in denen der Papierkram ausufert und die Aktualisierung der Website oder die Neukundengewinnung links liegen bleiben. Ein gesprächiger Kunde ruft an und die Arbeit, die ich eben noch schnell fertig machen wollte, bleibt ungetan. Kenn wir das nicht alle?

Ein super Handwerker ist eben in der Regel nicht gleichzeitig Marketing-, Onlineexperte oder Designer. Ein Top-Coach hat es nicht leicht in der digitalen Welt den Überblick zu behalten. Filmprofis oder Spitzen-Designer kennt sich nicht unbedingt in der Onlinewelt aus.

Zunehmend wird uns klar, dass wir nicht allen Anforderungen und Nebentätigkeiten nachkommen und wir auch nicht alles wissen können, was unsere Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich macht. Wir stehen vor der Entscheidung entweder unsere Haupttätigkeit zu vernachlässigen und alles selbst zu machen. Oder wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenz und nehmen uns kompetente Dienstleister für andere Bereiche zu Rat und Hilfe hinzu.

Genau aus dieser Erkenntnis wurde GessingerNET von mir ins Leben gerufen. GessingerNET ist eine on- wie offline-Plattform für Sie. Ausgewählte Experten haben sich zusammengeschlossen, um ihr Wissen zu teilen und passende Dienstleistungen anzubieten. Alles mit dem Ziel Sie und Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen.

Im Fokus sind die Themenbereiche Persönlichkeitsentwicklung, Marketing und Medien für kleine bis mittelständige Unternehmen. Wir vermitteln Wissen aus der Praxis, dass sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus setzen wir motivierende Impulse, die helfen Sie persönlich und Ihren Unternehmenserfolg zu beflügeln.

Das klingt gut, aber Sie sind noch skeptisch?

Recht haben Sie! Erstmal sollte man die Möglichkeit bekommen sich zu informieren und zu prüfen, bevor man zur Kasse gebeten wird. Das sehen wir genauso. Daher geben wir Ihnen die Möglichkeit uns und unsere Leistungen kennen zu lernen bevor Sie sich entscheiden. Wir schreiben regelmäßig Blogbeiträge und veranstalten Vorträge mit interessanten und inspirierenden Themen. Es steht Ihnen zu jeder Zeit frei wie und in welchem Umfang Sie unsere Expertise nutzen möchten.

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Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Jan-Marco Gessinger