The Way To The Top

The Way to the Top – Teil I

verfasst von Peter Busch

Was wir über das “Sich-Ändern” denken

Wer kennt das nicht von sich? Wieder einmal haben wir mit viel Schweiß eines dieser „Ich-will-nach-oben“ Medien durchgeschaut, ob es nun Büchern, Kassetten oder Videos sind ist letztlich egal. Voller Tatendrang nehmen wir uns vor, ab jetzt alles anders und besser zu machen. Gleich morgen wollen wir damit anfangen …

Um diese Klippe endlich zu umschiffen, möchte ich jeden und jede “Änderungswillige(n)” einladen mit mir gemeinsam den Weg to the Top zu beschreiten. Neben theoretischen Grundlagen, werden wir viele praktische Übungen ausprobieren – denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Und los geht´s mit der Definition unserer Zwischenziele:

Kompetenz

Jeder Änderungsprozess muss damit beginnen, dass wir uns über die Art und Weise wie wir denken (wieder) bewusst werden. Hier vertrete ich die Ansicht, dass jeder Lern- bzw. Änderungsprozess vier Phasen durchläuft:

Unbewusste Inkompetenz:

“Mir ist nicht klar, dass ich etwas nicht weiß oder kann”

Man erkennt seine eigenen Defizite nicht. Meist tendiert man dazu, sein eigenes Können zu überschätzen (Dunning-Kruger-Effekt)

Bewusste Inkompetenz:

“Mir wird bewusst, dass ich etwas nicht kann”

Wie man etwas erreichen kann weiß oder versteht man in dieser Phase nicht. Eigene Defizite sind einem jedoch mittlerweile bewusst.

Bewusste Kompetenz

“Ich weiß, dass ich etwas kann”

Man ist an einem Punkt angelangt, an dem man versteht oder sogar weiß, wie man die Dinge anpacken muss, damit man seine Ziele erreicht. Das Anwenden des neu erworbenen Könnens erfordert jedoch einen sehr hohen Grad an Konzentration und Bewusstsein.

Unbewusste Kompetenz

“Ich wende neue Fähigkeiten automatisiert an.”

Man hat genug praktische Erfahrungen mit seinen Fähigkeiten. Diese sind nun jeder Zeit abrufbar und erfordern dabei auch keine höhere Konzentration mehr. Eine problemlose Weitergabe dieser Fähigkeiten ist nach längerer Zeit nur noch sehr schwer möglich, da sie ja nicht mehr bewusst sind.

Der Start

Wir müssen nun mit unserer Art zu Denken wieder in den Bereich von bewusster Inkompetenz kommen, denn hier ist der Hund begraben. Was wir über uns und die Welt denken und glauben, bzw. was wir für wahr nehmen ist das Leben, das wir uns geschaffen haben. Das Innere steht in direktem Zusammenhang mit dem Äußeren und wo nun die Grenzfläche ist, kann ich nicht sagen. Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? Stellen wir uns einer ganz bildlich vor, dass wir in einen feinen und süßen Apfel beißen. Der erste Biss so ganz lecker. Beim Kauen läuft uns der Speichel in den Mund und sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate gespalten werden, was uns als Süße gewusst  wird. Jetzt kommt der Augenblick wo wir den Bissen hinunterschlucken. Der Apfel kommt quasi aus dem Außen und seine Nährstoffe werden von unserem Körper aufgenommen, sprich er wird somit ja irgendwie ein Teil von uns (Innen). Aber wo ist jetzt die angesprochene Grenzfläche? Genau das ist ja hier die Frage. Ab wann nun der Teil der unser Darmrohr am Ende verlässt, wieder zum Außen wird ist wahrscheinlich Definitionssache – vielleicht dann wenn´s wieder kalt geworden ist? Wobei da natürlich fraglich wäre, welcher Teil der Bakterien daran also von uns stammen.

Wenn Sie beim Lesen jetzt an dem Punkt angekommen sind, dass Sie den Innen-Außen-Zusammenhang für völlig bescheuert halten, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt um diesen Beitrag zu verlassen.

Alle anderen nehmen sich kurz vor dem Schlafen gehen einen Zettel und schreiben 2 Fragen darauf:

1. Was habe ich heute positives Erlebt?

Was macht man jedoch wenn einem hier nichts einfällt? Ja, manchmal ist man einfach sehr undankbar ;).

2. Was habe ich heute aus negativen Situationen gelernt?

Ganz wichtig ist hier, dass man NICHT die negative Situation aufschreibt, sondern was man daraus gelernt hat.

Der richtige Zeitpunkt

IST JETZT!!!

Coming Next

Diese kleine Übung legt die Grundlage für alles weitere. Ihr könnt Euch auf einen anstrengenden, jedoch sehr lohnenden Weg to the Top freuen. Neben weiteren Grundlagen, aktivieren wir durch spezielle Übungen längst vergessene Regionen in unserem Gehirn.

"Mir wurde klar, dass ich etwas nachhaltiges schaffen und mit Menschen arbeiten musste."

Wie aus einer Idee Realität wurde.

verfasst von Jan-Marco Gessinger

Anstatt des üblichen “Werbe-Blahblah” ist es für Sie sicherlich viel interessanter zu erfahren, wie es zum Projekt GessingerNET kam und welche Idee dahinter steht. Das möchte ich sehr gerne mit Ihnen teilen:

Seit 1996 bin ich in der Kreativbranche tätig. Alles fing damit an, dass meine damaligen Bands Logos, Flyer und Internetseiten brauchten. Bei meinen Tätigkeiten als Praktikant in der Softwareentwicklung bei der Gigabell AG, Mediengestalter bei Cybermedia GmbH und Webdeveloper bei der Farben+Formen GmbH lernte ich dann das professionelle Umfeld der Kreativ- und Werbebranche kennen. Seither habe ich einige Unternehmensgründungen durchlaufen und begleitet, holte mein Abitur nach und studierte bis 2009 Marketing und Kommunikation. Derzeit bin ich freiberuflich unter der Firmierung Gessinger.bildwerk tätig.

Leidlich musste ich erfahren, wie anstrengend es für Einzelkämpfer ist all die Nebenaufgaben der Haupttätigkeit  zu erledigen und trotzdem auch mal abends zu normalen Zeiten Feierabend machen zu können. Es mir zu erlauben, wie Festangestellte, in den Urlaub zu fahren war nicht denkbar. “Dann ist ja keiner für Anfragen da.”, “Gerade ist viel zu viel zu tun.” oder “Ich muss dringend neue Projekte akquirieren.” waren die üblichen Begründungen. Über 7 Jahre am Stück war ich weder im Urlaub, noch im Ausland, habe unzählige unbezahlte Überstunden geleistet und trotzdem nur selten nachhaltig das Gefühl von Glück und Erfolg erfahren. Irgendwann war dann klar:

“So kann es nicht weiter gehen!”

Gleichzeitig musste es jedoch irgendwie weiter gehen. Mehrmals war ich kurz davor wieder in eine Festanstellung zu wechseln. Mehrmals war ich kurz davor alles hin zu schmeissen. Oft habe ich davon geträumt ins Ausland zu gehen und noch mal ganz neu zu beginnen. Viele Menschen haben mich zu allem Möglichen und Undenkbaren beraten. Vielleicht kennen Sie solche Gespräche. Zudem habe ich Coachings durchlaufen, Bücher gelesen und mich in den verschiedenen Bereichen fortgebildet bis mir eines Tages folgende zwei Punkte bewusst wurden:

1. Ich muss etwas machen, was Bedeutung hat, also etwas, dass nachhaltig ist und auch anderen Menschen Nutzen bringt.

2. Ich muss mit anderen Menschen zusammen arbeiten.

Zum einen macht es mir wesentlich mehr Spaß Ziele im Team zu erreichen. Zum anderen sah ich endlich ein, dass ich nicht weiter für alles allein zuständig sein konnte. Dabei wäre ich früher oder später einfach vor die Hunde gegangen.

Einen weiteren wichtigen Teil zu meiner persönlichen Weiterentwicklung steuerte meine Lebensgefährtin Rebecca bei. Sie brachte das Reisen zurück in mein Leben. Das Reisen inspirierte mich und eröffnete mir neue Perspektiven auf das Leben. Ebenso trug mich der Besuch zahlreicher Netzwerk- und Businessveranstaltungen und meine Mitgliedschaft im Rhetorikclub Wiesbaden und damit bei den Toastmasters International zu neuen Kontakten und meiner Entwicklung bei.

Es wurde klar, dass meine Tage als fleissige Arbeitsbienchen in meiner Höhle gezählt waren. Ich wollte nicht länger die meiste Zeit am Schreibtisch, am Computer in meistens abgedunkelten Räumen, zur Bildbearbeitung und im Fotostudio zubringen.

“Ich wollte derjenige werden, den ich an meiner Seite gebraucht hätte, als ich mit meinen Problemen zu kämpfen hatte und nicht wusste, wie ich die vielen Aufgaben und Probleme gelöst bekommen sollte.”

An dem Punkt war die Grundidee zu GessingerNET geboren! Natürlich musste noch einiges geschehen und ich hatte zwischendurch verschiedene andere Ideen, wie es weiter gehen sollte, doch das sprengt an dieser Stelle den Rahmen.

Vor circa drei Monaten brachte ich dann das Konzept “GessingerNET” auf den Tisch und begann zunächst mit Freunden, dann mit immer mehr Menschen darüber zu sprechen. Einiges wurde kritisch hinterfragt.  Gleichzeitig kristallisierte sich eine Gruppe von Menschen, die hinter der Idee standen, gemeinsam etwas aufzubauen und Menschen mit den eigenen (Berufs-)Erfahrungen behilflich zu sein. Schneller, als erwartet, stellt ich fest, dass ich mit meiner Idee nicht alleine war. Das Einzelkämpfertum war beendet!

Seit Mai 2014 sitze ich nun aktiv mit dem Experten-Team an dem Feinschliff von GessingerNET. Ich bin begeistert von dem bisherigen Zusammenspiel und freue mich sehr, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist mit dem Projekt an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich bin genauso dankbar für die kritischen Fragen, wie für die tatkräftige Unterstützung. Auf die kommenden Projekte freue mich genauso, wie auf Ihr Feedback.

Ihr Jan-Marco Gessinger

offeneHaende

Was ist die Idee und der Nutzen von GessingerNET?

verfasst von Jan-Marco Gessinger

Haben Sie auch schon mal vor dem Problem gestanden, sich über die Vielfalt moderner Marketing-, Fortbildungs- und Medien-Möglichkeiten zu Informieren und hatten dann Schwierigkeiten die passende Lösung für Ihren konkreten Bedarf zu finden?
Oder sind Sie über einen Blogbeitrag, ein Youtube-Video oder einen guten Tipp auf eine gute Lösung gestoßen, aber wussten nicht, wie Sie nun in die Umsetzung kommen? Denken Sie manchmal, dass sie so viele Nebentätigkeiten in Ihrem Beruf haben, dass Sie die Leidenschaft verlässt oder die Qualität Ihrer Arbeit darunter leidet?
Wir kennen diese Momente in denen der Papierkram ausufert und die Aktualisierung der Website oder die Neukundengewinnung links liegen bleiben. Ein gesprächiger Kunde ruft an und die Arbeit, die ich eben noch schnell fertig machen wollte, bleibt ungetan. Kenn wir das nicht alle?

Ein super Handwerker ist eben in der Regel nicht gleichzeitig Marketing-, Onlineexperte oder Designer. Ein Top-Coach hat es nicht leicht in der digitalen Welt den Überblick zu behalten. Filmprofis oder Spitzen-Designer kennt sich nicht unbedingt in der Onlinewelt aus.

Zunehmend wird uns klar, dass wir nicht allen Anforderungen und Nebentätigkeiten nachkommen und wir auch nicht alles wissen können, was unsere Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich macht. Wir stehen vor der Entscheidung entweder unsere Haupttätigkeit zu vernachlässigen und alles selbst zu machen. Oder wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenz und nehmen uns kompetente Dienstleister für andere Bereiche zu Rat und Hilfe hinzu.

Genau aus dieser Erkenntnis wurde GessingerNET von mir ins Leben gerufen. GessingerNET ist eine on- wie offline-Plattform für Sie. Ausgewählte Experten haben sich zusammengeschlossen, um ihr Wissen zu teilen und passende Dienstleistungen anzubieten. Alles mit dem Ziel Sie und Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen.

Im Fokus sind die Themenbereiche Persönlichkeitsentwicklung, Marketing und Medien für kleine bis mittelständige Unternehmen. Wir vermitteln Wissen aus der Praxis, dass sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus setzen wir motivierende Impulse, die helfen Sie persönlich und Ihren Unternehmenserfolg zu beflügeln.

Das klingt gut, aber Sie sind noch skeptisch?

Recht haben Sie! Erstmal sollte man die Möglichkeit bekommen sich zu informieren und zu prüfen, bevor man zur Kasse gebeten wird. Das sehen wir genauso. Daher geben wir Ihnen die Möglichkeit uns und unsere Leistungen kennen zu lernen bevor Sie sich entscheiden. Wir schreiben regelmäßig Blogbeiträge und veranstalten Vorträge mit interessanten und inspirierenden Themen. Es steht Ihnen zu jeder Zeit frei wie und in welchem Umfang Sie unsere Expertise nutzen möchten.

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Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Jan-Marco Gessinger